CO2-neutrales Erdgas

CO2-neutrales Erdgas

Erdgas ist der sauberste fossile Brennstoff, den es gibt. Dennoch werden selbst beim Verbrauch von Erdgas gewisse Mengen Kohlendioxid (CO2) frei - das lässt sich nicht vermeiden. Durch den Gasverbrauch eines durchschnittlichen Einfamilienhauses von 25.000 kWh entstehen etwa fünf Tonnen CO2 pro Jahr.

Da Treibhausgase eine globale Wirkung haben, können diese Emissionen durch die Förderung von Emissionsminderungsprojekten ausgeglichen werden. Bei solchen Projekten (sie finden meist in Entwicklungsländern statt) werden im Vergleich zur Nutzung konventioneller Energieträger oder energieintensiver Technologien weniger Treibhausgase ausgestoßen. Diese Einsparungen können zum Emissionsausgleich genutzt werden. Das heißt, die Emissionen, die durch Ihren Erdgasverbrauch entstehen, werden durch Einsparungen an anderer Stelle neutralisiert.

Klimaschutzprojekte reduzieren nicht nur den CO2-Ausstoß, sie sorgen auch für Technologietransfer, nachhaltige Entwicklung, schaffen Arbeitsplätze und verbessern den Lebensstandard in Entwicklungsländern.

Das Prinzip der CO2-Neutralität
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